E-Mail-Verarbeitung
Das Sammelpostfach sortiert sich vor. Nachrichten und Anhänge werden gelesen, klare Fälle beantwortet, unklare der zuständigen Person vorgelegt.
Mehr entdeckenBestellungen per Mail, Rechnungen auf Papier, dazu seit Kurzem die E-Rechnung. Drei Wege für denselben Vorgang, den am Ende jemand von Hand zusammenführt. Verknüpfwerk verbindet Ihre vorhandenen Systeme, damit daraus ein durchgängiger Ablauf wird.
Beispielablauf · bei Ihnen auf Ihren Vorgang zugeschnitten
Die Bestellung kommt per Mail, die Angaben wandern in eine Tabelle und später noch einmal in die Warenwirtschaft. Zweimal dasselbe abgetippt. Und zwischendurch weiß niemand, wo der Auftrag gerade steht.
Kunden, Artikel und Mengen werden aus der Mail und ihren Anhängen gelesen, egal ob das ein PDF, eine Tabelle oder Fließtext ist.
Die aufbereiteten Angaben gehen dorthin, wo weitergearbeitet wird - in Ihre Warenwirtschaft, wenn sie sich ansprechen lässt, sonst als fertige Datei zum Einlesen.
Fehlt eine Angabe oder passt etwas nicht zusammen, bekommt die zuständige Person den Fall mit dem Hinweis, woran es hakt.
So sieht der Weg im Grundsatz aus. Wo jemand mitschaut und wo nicht, legen Sie fest.
Eine Bestellung kommt herein, als Mail mit PDF, als Tabelle oder im Fließtext.
Der Ablauf liest heraus, wer was in welcher Menge bestellt hat. Danach gleicht er die Angaben mit Ihren Kunden- und Artikeldaten ab.
Unbekannte Artikel, fehlende Angaben oder eine doppelt geschickte Bestellung gehen an die zuständige Person.
Der Kunde bekommt seine Eingangsbestätigung, die geprüften Angaben liegen für die Weiterverarbeitung bereit.
Menschen bleiben Teil des Ablaufs. Bevor der Ablauf live geht, legen wir gemeinsam fest, was geprüft wird, wer entscheidet und was passiert, wenn die Technik einmal streikt.
Das, was im Alltag weh tut, ist oft nur das Symptom. Wir suchen mit Ihnen das eigentliche Ziel dahinter. Daraus wird eine Lösung, die auch in zwei Jahren noch trägt.
Sie erzählen, wie es bei Ihnen läuft. Wir fragen nach, auch bei dem, was Ihnen selbstverständlich vorkommt.
Nicht, was gerade nervt, sondern was am Ende dabei herauskommen soll. Das ist nicht immer dasselbe.
Erst dann schlagen wir einen ersten Schritt vor. Klein genug zum Anfangen, groß genug, dass Sie den Unterschied merken.
Danach wissen Sie, was der erste Schritt kostet und was er bringen soll. Beides steht fest, bevor Sie zusagen.
Nein, wir setzen auf das auf, was Sie haben. Lässt sich Ihre Warenwirtschaft von außen ansprechen, schreibt der Ablauf direkt hinein. Tut sie es nicht, bekommen Sie die geprüften Daten in der Form, die sie einlesen kann.
Ein einzelner wiederkehrender Ablauf kann ein sinnvoller Start sein. Im Pilot vergleichen wir den Einrichtungs- und Betriebsaufwand mit dem tatsächlich vermiedenen manuellen Aufwand.
Der Ablauf versucht es erneut und meldet sich, wenn es auch nach mehreren Versuchen nicht klappt. Nichts verschwindet dabei still - was nicht durchgegangen ist, bleibt sichtbar stehen, bis sich jemand darum gekümmert hat.
Das Sammelpostfach sortiert sich vor. Nachrichten und Anhänge werden gelesen, klare Fälle beantwortet, unklare der zuständigen Person vorgelegt.
Mehr entdeckenAus dem Scan-Stapel wird eine sortierte Ablage. Jedes Dokument bekommt einen sprechenden Namen und liegt dort, wo Ihr Team es sucht.
Mehr entdeckenBestellungen kommen in jedem Format. Der Ablauf liest den Inhalt heraus und schickt die Eingangsbestätigung raus.
Mehr entdeckenAnhand von Häufigkeit, Bearbeitungszeit, Medienbrüchen und Ausnahmen finden kleine und mittlere Unternehmen die Abläufe, die sich automatisieren lassen.
Artikel lesenOb sich Automatisierung lohnt, zeigt der eigene Ablauf. Mit drei Zahlen aus einer Woche und einem kleinen Pilot kommen Sie zu einer belastbaren Antwort.
Artikel lesenEine Vorlage, mit der Sie Auslöser, Eingaben, Schritte, Zuständigkeiten und Ausnahmen so beschreiben, dass sich ein Ablauf automatisieren lässt.
Artikel lesenBringen Sie ein Beispiel aus Ihrem Alltag mit.
Wir prüfen gemeinsam einen sinnvollen Einstieg.