E-Mail-Verarbeitung
Das Sammelpostfach sortiert sich vor. Nachrichten und Anhänge werden gelesen, klare Fälle beantwortet, unklare der zuständigen Person vorgelegt.
Mehr entdeckenDer Antrag kommt über das Onlineformular und wird trotzdem ausgedruckt und abgetippt. Der Ablauf prüft Unterlagen auf Vollständigkeit vor, damit die Sachbearbeitung dort anfangen kann, wo ihre Arbeit wirklich beginnt.
Beispielablauf · bei Ihnen auf Ihren Vorgang zugeschnitten
Der Antrag kommt längst digital herein. Nur endet der digitale Weg oft am Behördeneingang. Ausgedruckt, auf Vollständigkeit geprüft, ins Fachverfahren übertragen.
Was über das Onlineformular, per Mail oder als Scan hereinkommt, läuft ab dem Eingang denselben Weg.
Der Ablauf prüft gegen die Checkliste, die Ihre Fachabteilung freigegeben hat. Was fehlt, steht im Vorgang.
Die Sachbearbeitung bekommt einen vorbereiteten Fall statt eines Stapels. Unklares geht gezielt an die zuständige Person.
So sieht der Weg im Grundsatz aus. Wo jemand mitschaut und wo nicht, legen Sie fest.
Antrag und Anlagen kommen über den Weg herein, den Sie heute schon nutzen.
Der Ablauf hakt das Vorhandene ab und markiert, was fehlt.
Für die fehlende Unterlage liegt ein Rückfrageentwurf bereit. Ob er rausgeht, entscheidet Ihr Haus.
Die Sachbearbeitung sieht auf einen Blick, was vorliegt und was noch offen ist.
Menschen bleiben Teil des Ablaufs. Bevor der Ablauf live geht, legen wir gemeinsam fest, was geprüft wird, wer entscheidet und was passiert, wenn die Technik einmal streikt.
Das, was im Alltag weh tut, ist oft nur das Symptom. Wir suchen mit Ihnen das eigentliche Ziel dahinter. Daraus wird eine Lösung, die auch in zwei Jahren noch trägt.
Sie erzählen, wie es bei Ihnen läuft. Wir fragen nach, auch bei dem, was Ihnen selbstverständlich vorkommt.
Nicht, was gerade nervt, sondern was am Ende dabei herauskommen soll. Das ist nicht immer dasselbe.
Erst dann schlagen wir einen ersten Schritt vor. Klein genug zum Anfangen, groß genug, dass Sie den Unterschied merken.
Danach wissen Sie, was der erste Schritt kostet und was er bringen soll. Beides steht fest, bevor Sie zusagen.
Nein. Der Ablauf nimmt auf und prüft, ob alles da ist. Ob ein Anspruch besteht, entscheidet weiterhin die Sachbearbeitung. Sie bekommt den Vorgang dafür vorsortiert auf den Tisch.
Sagen Sie uns, welches es ist, dann sehen wir es uns an. Lässt es sich von außen ansprechen, übergeben wir direkt. Tut es das nicht, bekommt die Sachbearbeitung den geprüften Vorgang in der Form, mit der sie weiterarbeiten kann.
Nein. Ein Antragstyp oder ein Posteingang genügt zum Anfangen. Was danach als Nächstes drankommt, entscheidet die Verwaltung, wenn sie am ersten Ablauf gesehen hat, was er bringt.
Das Sammelpostfach sortiert sich vor. Nachrichten und Anhänge werden gelesen, klare Fälle beantwortet, unklare der zuständigen Person vorgelegt.
Mehr entdeckenAus dem Scan-Stapel wird eine sortierte Ablage. Jedes Dokument bekommt einen sprechenden Namen und liegt dort, wo Ihr Team es sucht.
Mehr entdeckenJeder Antrag wird gegen Ihre Checkliste geprüft. Die Sachbearbeitung bekommt keinen Stapel, sondern einen vorbereiteten Fall.
Mehr entdeckenSo prüfen Kommunen Unterlagen anhand klarer Checklisten und bereiten Rückfragen vor. Ein Leitfaden vom ersten Antragstyp bis zur Auswertung des Piloten.
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Artikel lesenSo ordnet ein Ablauf Formular, E-Mail und Scan dem richtigen Vorgang zu, ohne dass jemand Dateien sucht. Die Entscheidung bleibt bei der Sachbearbeitung.
Artikel lesenBringen Sie ein Beispiel aus Ihrem Alltag mit.
Wir prüfen gemeinsam einen sinnvollen Einstieg.