E-Mail-Verarbeitung
Das Sammelpostfach sortiert sich vor. Nachrichten und Anhänge werden gelesen, klare Fälle beantwortet, unklare der zuständigen Person vorgelegt.
Mehr entdeckenMandantenunterlagen kommen auf jedem erdenklichen Weg herein. Der Ablauf erkennt, worum es geht, ordnet dem richtigen Mandanten zu und legt benannt ab. Die fachliche Beurteilung bleibt bei Ihren Leuten.
Beispielablauf · bei Ihnen auf Ihren Vorgang zugeschnitten
An der Kanzleisoftware liegt es nicht. Der Engpass sitzt davor. Der eine Mandant lädt brav hoch, der nächste schickt acht Handyfotos per Mail, der dritte bringt den Ordner vorbei. Drei Wege, drei Formen. Zusammengeführt wird das von Hand.
Der Ablauf erkennt den Dokumenttyp - Rechnung, Kontoauszug, Vertrag - und schlägt den passenden Mandanten vor.
Aus dem Dokument werden Datum, Betrag und Belegnummer gelesen. Die Datei heißt danach nicht mehr IMG_2281.jpg.
Wenn der Mandant nicht eindeutig ist oder eine Seite unlesbar, wird nicht geraten. Der Fall geht an die zuständige Person.
So sieht der Weg im Grundsatz aus. Wo jemand mitschaut und wo nicht, legen Sie fest.
Ein Postfach, das Sie uns nennen, gibt Nachricht und Anhänge weiter.
Der Ablauf liest den Inhalt und ordnet dem Mandanten zu, soweit es eindeutig ist.
Alles, was nicht sicher ist, landet zur Sichtung auf dem Tisch. Nichts wandert ungeprüft weiter.
Die freigegebenen Unterlagen liegen benannt und sortiert dort, wo Ihr Team sie sucht. Lässt sich Ihre Kanzleisoftware ansprechen, gehen sie direkt dorthin.
Menschen bleiben Teil des Ablaufs. Bevor der Ablauf live geht, legen wir gemeinsam fest, was geprüft wird, wer entscheidet und was passiert, wenn die Technik einmal streikt.
Das, was im Alltag weh tut, ist oft nur das Symptom. Wir suchen mit Ihnen das eigentliche Ziel dahinter. Daraus wird eine Lösung, die auch in zwei Jahren noch trägt.
Sie erzählen, wie es bei Ihnen läuft. Wir fragen nach, auch bei dem, was Ihnen selbstverständlich vorkommt.
Nicht, was gerade nervt, sondern was am Ende dabei herauskommen soll. Das ist nicht immer dasselbe.
Erst dann schlagen wir einen ersten Schritt vor. Klein genug zum Anfangen, groß genug, dass Sie den Unterschied merken.
Danach wissen Sie, was der erste Schritt kostet und was er bringen soll. Beides steht fest, bevor Sie zusagen.
Das sagen wir Ihnen, sobald wir wissen, welche Sie einsetzen. Der größere Teil der Arbeit passiert ohnehin davor - lesen, zuordnen, benennen, ablegen. Dafür genügen ein Postfach und ein Ordner.
Der beschriebene Ablauf strukturiert und überträgt Unterlagen. Steuerliche Beurteilungen und die fachliche Verantwortung bleiben bei Ihrer Kanzlei.
Mit einem häufigen Belegtyp und einem Postfach. Daran sieht man schnell, wie gut die Zuordnung trifft und wie viel Handarbeit übrig bleibt.
Das Sammelpostfach sortiert sich vor. Nachrichten und Anhänge werden gelesen, klare Fälle beantwortet, unklare der zuständigen Person vorgelegt.
Mehr entdeckenAus dem Scan-Stapel wird eine sortierte Ablage. Jedes Dokument bekommt einen sprechenden Namen und liegt dort, wo Ihr Team es sucht.
Mehr entdeckenBringen Sie ein Beispiel aus Ihrem Alltag mit.
Wir prüfen gemeinsam einen sinnvollen Einstieg.